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Direct Metal Laser Sintering

smilodent bietet Ihnen seit September 2008 die größte technische Innovation in der Kronen-, Brücken und Teleskoptechnik mit der Direct Metal Laser Sintering (DMLS) Technik von EOS.

Nach dem der Erfolg unserer CAD CAM Zirkonoxidkronen und Brücken von Wieland und Kavo haben wir uns dazu entschieden, Ihnen das derzeit beste und modernste System zur Herstellung absolut passgenauer Kronen und Brücken mit Metallgerüst anzubieten.

Wir versprechen Ihnen ab sofort Kronen und Brücken in einer Passqualität, die bisher technisch von keinem Zahntechniker umzusetzen war.

So funktioniert Direct Metal Laser Sintering

Laser-Sintern ist ein generatives Schichtbauverfahren. Es setzt voraus, dass eine vollständige dreidimensionale digitale Beschreibung des zu bauenden Teils vorliegt, typischerweise eine CAD-Konstruktion.

Der Gebissabdruck des Patienten wird von der Zahnarztpraxis an smilodent geschickt. Hier wird ein Gipsmodell erstellt, das anschließend mit einem Scanner berührungslos abgetastet wird. Am Computer entsteht dann unmittelbar das benötigte Gerüst. Eine Datenaufbereitungssoftware berechnet aus diesen Daten dünne Schichten.

In der Prozesskammer der Laser-Sinter-Anlage wird zuerst eine ebenso dünne Schicht von pulverförmigem Werkstoff auf eine Plattform aufgetragen. Dann belichtet ein fokussierter Laserstrahl die Oberfläche dieser Pulverschicht, gesteuert von den Geometriedaten der zu verfestigenden Schicht aus der Datenaufbereitungssoftware. Dabei wird das Pulver versintert bzw. geschmolzen. Die Plattform wird dann um eine Schichtstärke abgesenkt (0,1 bis 0,2 mm), eine neue Pulverschicht wird aufgetragen und die Oberfläche wird in der Geometrie der nun zu verfestigenden Schicht mit dem Laserstrahl belichtet. Dieser Prozess wird solange vollautomatisch wiederholt, bis das ganze Teil Schicht für Schicht von unten nach oben aufgebaut wurde.

Die Vorteile des DMLS Verfahrens

  • perfekter Anschluss an den Präparationsrand durch Computermodelation
  • menschliche Verfahrensfehler werden durch Einsatz der CAD CAM Computertechnik nahezu vollständig ausgeschlossen
  • die Abdrucksituation wird 1:1umgesetzt, daher ist üblicherweise kein Arbeitsaufwand beim Einsetzen der Arbeit durch Nachkorrekturen notwendig
  • computerberechneter Ausgleich unter sich gehender Präparationen mit Screenausdruck für den Behandler bei notwendigen Nachradierungen
  • genaue Festlegung des Zementspaltes und der Friktionsstärke
  • computerberechnete exakte Einschubrichtung und Winkelbestimmung bei Teleskopen und Konuskronen
  • kein Stumpflack, der ungenaue Zementstärke erzeugen kann
  • computerberechnete Kontaktpunkte mit definierter Stärke und Größe
  • computerberechnete genaue Bißsituation und optimale Okklusalanpassung an den Antagonisten.
  • absolut gleichmäßige Metallstärke
  • superleichte Metallkonstruktionen (Gewicht ähnlich wie Titan)
  • hauchdünne Ränder zur optimalen Adaption der Keramik
  • keine Gußoxidation, daher bestmöglicher Keramikverbund
  • keine Lunkerbildung möglich, absolut homogener kristalliner Verbund
  • vollkommen spannungsfreie Gerüste bis 14 Einheiten durch abschließende Sintertechnologie
  • biokompatible nickelfreie Legierung EOS CobaltChrome SP2
  • gleichmäßige Schichtstärke der Keramik
  • höchste Stabilität durch vordefinierte Verbindung
  • immer höchstmögliche Passung
  • optimal bei implantatgetragenen Suprakonstruktionen einzusetzen
  • modernste Technologie auf höchstem technischen Niveau zum günstigen smilodentpreis